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Donnerstag, 7.5.2026, 19:00 Uhr - Rheinforum Kaum einen Komponisten bewunderte Schumann so sehr wie Beethoven, dessen heroischer „Florestan“ aus Fidelio zur Inspirationsquelle und Symbolfigur seines romantischen Ichs wurde. Beide verkörpern den Übergang von Klassik zur Romantik: Beethoven mit visionärem Pathos, Schumann mit poetischer Innerlichkeit. Ihre Werke zeigen, wie ein Übergang von einer Epoche in die nächste vonstattengeht, und noch viel wichtiger – dass die Musik durch alle Epochen hindurch nicht nur die Darstellung des Schönen ist, sondern dass das Schöne verschiedenste Masken trägt.
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